Sein metallischer Glanz und seine goldene Farbe brachten dem Pyrit den volkstümlichen Namen Katzengold ein, was sich von dem Wort „Ketzer“ ableitet. Im englischen Sprachraum wird es fool's gold genannt, also „Narrengold“. Pyrit wird auch im Deutschen als Narrengold bezeichnet, allerdings weitaus seltener. Möglicherweise wurde der Begriff aus dem Englischen übernommen.
Anders als echtes Gold ist Pyrit aber nicht formbar und wesentlich härter als das Edelmetall. Allerdings kann Pyrit an einigen Fundstätten tatsächlich winzige Mengen Gold enthalten, die es zu einemwirtschaftlich abbaubaren Golderz machen können.
Der Pyrit fördert die Funktion von Leber / Galle und der Verdauung. Er hilft bei Erkrankungen der Lunge, Bronchien und der Atemwege. Pyrit wirkt fiebersenkend und entzündungshemmend.
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